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Doggy Bag – Wenn der Teller nicht leer wird

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Wir nehmen uns öfters viel zu viel vor, was bedeutet, dass von unserem Besuch im Restaurant noch etwas auf dem Teller bleibt. Normalerweise würden Sie sagen, dass es geschmeckt hat und der Kellner nimmt den Teller mit den Resten mit. Bevor die Servicekraft den Teller aber wegwirft, könnten die Reste noch genutzt werden. Die Antwort – ein Doggy Bag.

Was ist ein Doggy Bag und warum heißt es so?

Täglich werfen mehrere Restaurants weltweit Tonnen von Essensreste weg. Bevor die Reste im Müll landen, haben sie die Möglichkeit sich das restliche Essen einzupacken. Nicht unbedingt für sich selbst, aber für den Hund. Was in Frankreich schon Gesetz ist, ist in Deutschland im Kommen. Sollten sie im Restaurant mit ihrem Essen also nicht voran kommen, könnten sie nach einem Doggy Bag fragen oder der Kellner stellt Ihnen diesen zur Verfügung. Natürlich ist es auch eine schöne Geste dem Servicepersonal dementsprechend etwas mehr Trinkgeld zu geben. Doggy Bag heißt übersetzt Hündchen-Tüte. Nicht zu verwechseln mit den anderen Hundetüten.

In das Doggy Bag kommen dann die Reste ihres Essens in ein Karton, damit sich der Restaurantbesuch für ihren Hund genauso gelohnt hat. Die Doggyboxx besteht meist aus einer biologisch abbaubarer Verpackung.

Doggy Bag –  rechtlich absichern

Auch wenn eine Doggyboxx eine gute Sache ist und seinen Teil gegen Lebensmittelverschwendung leistet, sollten sich Restaurants absichern. Der Gastronom kann nicht wissen was der Hund verträgt und wie der Hund sich nach dem Essen verhält. Natürlich gehen wir nicht davon aus, dass etwas schlimmes passiert, aber leider kann der Fall eintreten. Der Gast sollte in diesem Fall vertraglich unterzeichnen, dass die Qualität des Essens nicht mehr der entspricht, was sie sollte. Im weiteren Verlauf sollte auch notiert werden, welche Lebensmittel mitgenommen wurden.

Darf ich auch eigene Behälter zum einpacken mitbringen?

Im Grunde spricht nichts dagegen seine eigene Behälter mitzunehmen und bezahlte Speisen einzupacken. Gerade wenn die restlichen Lebensmittel mit Aluminum oder Plastik eingepackt werden.

Video: AFP news agency

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