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Ausbildung zum Koch – Dein Weg zum Erfolg 2022!

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Weshalb sollst Du denn eine Ausbildung als Koch machen? In Zeiten von Youtube und zahlreichen Online-Portalen kannst Du doch alle Rezepte runterladen. Warum dann noch den Aufwand einer 3-jährigen Ausbildung betreiben und den Ausbildungsberuf Koch wählen? Die Kochprofis im Fernsehen machen es doch vor: ein bisschen herumwirbeln, ein bisschen Entertainment und dann die Lorbeeren dafür ernten. Doch ganz so einfach, wie es uns die Medien vormachen, ist es nicht. Hinter einem sehr guten Koch steckt harte Arbeit, handwerkliches Können, Kreativität und Leidenschaft. Du möchtest gut kochen können und Gäste mit Deinem Können und Deiner Kreativität begeistern? Dann brauchst Du eine Ausbildung zum Koch!

Aufgabenfeld in der Ausbildung zum Koch

Koch werden heißt erst einmal, sein Handwerk von der Pike auf erlernen. In Deiner Kochlehre lernst Du alle Abläufe in der Küche kennen und verstehen. Aber was genau machst Du in der Koch Ausbildung?

Speisen vorbereiten

Bevor Du in Deiner Koch Ausbildung überhaupt etwas beginnst, brauchst Du einen Plan. In jeder Küche gibt es eine Standard-Speisekarte. Zusätzlich wird ein saisonales oder Tagesangebot erstellt. Die Auswahl der Speisen muss wohl überlegt sein. Dabei spielt das marktfrische Angebot eine große Rolle, wie beispielsweise Spargel, Wild, Trüffel. Wenn die Auswahl getroffen ist, geht es an das Kalkulieren der benötigten Menge. Dein erfahrener Ausbilder zeigt Dir in der Kochlehre, wie hier ein Durchschnittswert ermittelt wird. Es ist nicht einfach vorherzusagen, wie viele Personen zum Essen kommen und dann das Tagesangebot annehmen.

In Restaurants von Clubanlagen, Hotelketten und Kreuzfahrtschiffen gibt es eine eigene Einkaufsabteilung. An diese gibt der Koch die Bestellliste weiter. In kleineren Restaurants kümmert sich der Koch selbst um den Einkauf. Wenn Du Glück hast, nimmt Dich Dein Ausbilder in der Koch Ausbildung mit zur Auswahl der Ware. Das hört sich zunächst einfach an. Aber auch hierbei musst Du auf grundsätzliche Dinge achten, wie Warenqualität, Haltbarkeit, Vielseitigkeit. Wenn Ihr nun mit der erbeuteten Ware zurückkommt, muss sie sachgerecht gelagert werden unter Beachtung der Hygienevorschriften. Auch das lernst Du in Deiner Koch Ausbildung.
Die Vorbereitungen sind getroffen. Nun geht es an die Personaleinteilung. Wer übernimmt welche Aufgaben? Je klarer dies geregelt ist, umso reibungsloser klappt der Ablauf, bis das Essen zum Gast kommt. Ein perfekt eingespieltes Team in der Küche und im Restaurant ist das größte Kapital eines Restaurants. Das lernst Du in Deiner Ausbildung in der Gastronomie.

Speisen zubereiten

Jetzt geht es ans Eingemachte. Die Zutaten werden vorbereitet, damit das Gericht nach der Bestellung schnell zubereitet werden kann. Das sogenannte „Mise en place“ beginnt. Alles, was ohne Qualitätseinbußen vorbereitet werden kann, wird gemacht. So werden die einzelnen Zutaten für den gemischten Salat gezupft, geschnitten und gehobelt. Schmorfleisch, Nudeln, Kartoffeln und Beilagen werden zubereitet. Kräuter, Gewürze und Arbeitsutensilien werden angeordnet.

Sobald die Bestellungen eingehen, geht es los. Jetzt wird gekocht, gebraten, gebacken, frittiert und angerichtet, was das Zeug hält. Je besser die Vorbereitung war, umso schneller und reibungsloser geht das Zubereiten. Die einzelnen Zutaten sind nun fertig und werden auf dem Teller angerichtet. Der Koch überprüft, ob die Bestellung mit dem angerichteten Teller übereinstimmt. Und schon kann das Gericht die Küche verlassen und wird hoffentlich den Gast optisch und geschmacklich überzeugen.

Arbeitsplatz ordentlich verlassen

Die Schlacht ist geschlagen. Alle Gäste sind versorgt, es kommen keine Bestellungen mehr und in der Küche kehrt Ruhe ein. Zeit zum Durchschnaufen und ans Aufräumen und sauber machen zu denken. Alles, was nicht benötigt wurde, wird verpackt und kaltgestellt. Alle benutzten Geräte müssen gespült oder geschrubbt werden. Die komplette Küche wird geputzt, sodass sie wieder blitzt. Der Müll wird entsorgt und alle nicht benötigten Geräte abgeschaltet.

Deshalb solltest Du eine Ausbildung zum Koch machen

Der Ausbildungsberuf Koch öffnet Dir eine ganz neue Welt! Der Freizeit- und Gastronomiebereich boomt schon seit Jahren. Hotels, Clubanlagen, Kreuzfahrtschiffe werden immer größer und brauchen entsprechend qualifiziertes Personal. Händeringend werden gut ausgebildete Köche gesucht, die Fleisch- und Fischarten sowie deren Zubereitungsart kennen. Die Ausbildung Koch macht Dich zu einem begehrten Bewerber.

Nach der Kochlehre hast Du so viele Möglichkeiten, Dein Können unter Beweis zu stellen und Dich weiterzuentwickeln. Koch werden bedeutet einfach, jeden Tag Abwechslung und Herausforderungen. Auch nach der Ausbildung als Koch wird es nicht langweilig. Wer eine Weiterbildung als Koch ins Auge fasst, kann sich etwa als Pâtissier spezialisieren.

Wo kannst Du nach Deiner Koch Ausbildung arbeiten?

Wenn Du Deine Ausbildung Koch abgeschlossen hast, ist eine Anstellung in der Küche naheliegend. Küchen gibt es nicht nur in Hotels und Freizeitanlagen, sondern auch in Kliniken, Betriebskantinen, Pflegeheimen. Du kannst auch in den Catering-Bereich gehen, der große Events und Veranstaltungen beliefert. Auch als Mietkoch kannst Du Dich selbstständig machen. Wenn Du nicht im weiter im Herstellungsbereich arbeiten möchtest, kannst Du als Coach oder Berater tätig werden. Beispielsweise in der Nahrungsmittelindustrie. Oder aber Du unterstützt als Referent andere bei ihrer Weiterbildung als Koch.

Wenn Du genügend Ehrgeiz, Hingabe, Talent und und eine hervorragende Ausbildung mitbringst, kann aus Dir ein Sternekoch werden. Die bekanntesten Tester sind vom Guide Michelin. Sie beurteilen die Produktqualität, die individuelle Note, die sachkundige Zubereitung, den Geschmack, die gleichbleibende Qualität und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Wichtig ist eine überdurchschnittliche Küchenleistung. Ins Reich der Mythen gehört, dass nur Luxus-Restaurants Sterne erhalten. Auch Landgasthöfe, Bistros und Themenrestaurants können ausgezeichnet werden, wenn sie die Kriterien erfüllen. Wie bei Schauspielern der Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood, steigert auch ein Michelin-Stern den Marktwert immens.

Köche sind die neuen Superstars. Es gibt immer mehr Fernsehshows mit Köchen. Waren es früher eher unterhaltsame Kochsendungen mit Alfred Biolek und Gästen oder Alfons Schubeck und Elmar Wepper, so gibt es heute auch Coaching-Sendungen mit Frank Rosin oder Kochwettbewerbe mit Steffen Henssler. Jetzt kommt noch ein amerikanisches Format ins deutsche TV „Top Chef Germany“. Der Jury vorstehen wird kein geringerer als Promikoch Eckart Witzigmann. Die „Challenge“ soll ein Karriere-Sprungbrett für ambitionierte Köche werden.

Was muss ich können um eine Ausbildung als Koch zu machen?

Die Ausbildung zum Koch fordert und fördert Dich. Du wirst Dich persönlich und fachlich weiterentwickeln. Deine schulische Vorbildung ist dabei nicht entscheidend. Auch mit einem Hauptschulabschluss kannst Du eine Kochlehre beginnen. Damit Du die Koch Ausbildung durchstehst, sind einige persönliche Eigenschaften hilfreich.

Teamgeist: Allein bist Du in der Küche nichts. Du brauchst Kollegen für die vielseitigen Arbeiten.
Stressresistenz: Als professioneller Koch stehst Du unter Strom. Du musst lernen, unter Zeitdruck zu arbeiten und dabei keine Fehler zu machen.
Handarbeiter: Du arbeitest gern mit Deinen Händen und hast viele kreative Ideen, wie Du Teller anrichten kannst. Technische Hilfsmittel sind Dir nicht fremd. Du bist offen für rationelle Arbeitstechniken.

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Ablauf der Ausbildung zum Koch

Deine Ausbildung zum Koch erfolgt dual. Das bedeutet, dass Dir theoretisches Wissen in der Berufsschule vermittelt wird. Die praktische Übung bekommst du in der Küche. In der Regel dauert der Ausbildungsberuf Koch drei Jahre. Wenn Du sehr gut bis, kannst Du in Abstimmung mit Deinem Ausbilder auf zweieinhalb Jahr verkürzen.

Deine Ausbildungsvergütung als Koch variiert je nach Bundesland. In Bayern beispielsweise beträgt sie brutto:
  • 795 Euro im 1. Ausbildungsjahr
  • 900 Euro im 2. Ausbildungsjahr
  • 1.010 Euro im 3. Ausbildungsjahr
Im Westen Deutschlands ist die Ausbildungsvergütung als Koch höher als im Osten. Wenn Du Deine Ausbildung zum Koch in einem kleineren Gasthof machen möchtest, musst Du selbst verhandeln. Daher solltest Du Dich vorher danach erkundigen, welche Ausbildungsvergütung als Koch bei der zuständigen IHK gelistet ist.

Was konkret lernst Du in Deiner Ausbildung als Koch?

1. Ausbildungsjahr

Die theoretische Ausbildung behandelt die Küchen-, Service- und Lagerarbeiten. Du lernst die Grundlagen der Speisezubereitung sowie rechtliche Vorgaben und Grundlagen des Arbeitsschutzes. Du machst auch einen Ausflug in den Service, trainierst Beratungsgespräche und präsentierst Dich als guter und kompetenter Ansprechpartner. Auch schon im ersten Ausbildungsjahr lernst Du, wie Lebensmittel richtig gelagert werden. Kurzum – alles, was mit der Warenwirtschaft zu tun hat, lernst Du im 1. Jahr Deiner Ausbildung als Koch.
Das erste Jahr schließt Du mit einer praktischen und schriftlichen Zwischenprüfung ab. Du bekommst maximal drei Stunden Zeit für eine Aufgabe. Dabei wird überprüft, ob Du Arbeitsschritte planen, Arbeitstechniken anwenden und das Ergebnis präsentieren kannst.

2. Ausbildungsjahr

Im zweiten Jahr Deiner Ausbildung zum Koch wird Dein Wissen erweitert um Pflanzliches, wie Gemüse, Getreide, Obst. Zur ausgewogenen Zusammenstellung eines Gerichts sind diese Bestandteile unabdingbar. Nun geht es auch an das Zusammenstellen eines Buffets. Kalte und warme Speisen müssen ausgewählt werden. Neben den Vorspeisen und Hauptspeisen ist das Dessert ein wesentlicher Bestandteil und krönender Abschluss. Ob beim Buffet oder à-la-carte-Angebot, das Anrichten ist ein wesentlicher Aspekt. Das Gericht soll schließlich appetitlich aussehen. Im zweiten Jahr Deiner Ausbildung zum Koch wird mehr Wert auf Selbstständigkeit gelegt.

3. Ausbildungsjahr

Deine Ausbildung Koch geht in die letzte Runde. Nun lernst Du die hohe Kunst der Planung, Organisation und des Kochens. Wie ein Buffet zusammengestellt wird, weißt Du schon. Jetzt geht es ans Bankett mit der Menü-Zusammenstellung. Du lernst auch, Gäste bezüglich ihrer Essensauswahl zu beraten. Spätestens jetzt wirst Du in die Konzeption von Aktionswochen eingebunden, wie „italienische Momente“, „Halloween-Gruselmomente“ oder „Wildwochen“. Im letzten Jahr Deiner Ausbildung zum Koch wirst Du kreativer. Du bekommst das Rüstzeug, um Basisrezepte abwandeln zu können.
Deine Ausbildung zum Koch endet mit der praktischen Abschlussprüfung. Wenn Du eifrig Kochshows im Fernsehen angeschaut hast, kennst Du das Prinzip schon. Du bekommst einen Warenkorb und sollst ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen zubereiten. Allerdings kennst Du den Warenkorb schon vier Wochen vor der Prüfung und musst rechtzeitig Deinen Menüvorschlag einreichen. Dein Menü musst Du dann präsentieren und mit dem Gast ein Gespräch führen.
Die Prüfer möchten sichergehen, dass Du planen, organisieren und umsetzen kannst. Du musst zeigen, dass Du Maschinen und Lebensmittel wirtschaftlich einsetzen kannst und zudem mit den Sicherheits- und Hygienevorschriften vertraut bist.
Wenn Du Deine Prüfung bestanden hast, ist Deine Ausbildung zum Koch abgeschlossen. Jetzt kannst Du durchatmen und Deine Kreativität und Leidenschaft ausleben.

Welche Positionen gibt es in der Küche?

Ebenso wie in anderen Berufen, gibt es in der Küche verschiedene Positionen und Hierarchien. Umgangssprachlich wird oft der Begriff „Küchenbrigade“ verwendet. Das ist nicht zufällig so. Perfekte Organisation ist die Voraussetzung für ein hervorragendes Ergebnis. Nach Deiner Ausbildung in der Gastronomie steigst Du nicht direkt in eine Führungsposition ein. Doch welche Positionen gibt es überhaupt in der Küche?
Du steigst normal als Commis de Cuisine (Jungkoch) ein. Hier gibt es verschiedene Spezialisierungen:

  • Annoncier (Schnittstelle zwischen Küche und Restaurant)
  • Boucher (Metzger)
  • Entremetier (Beilagenkoch)
  • Grillardin (verantwortlich für Würstchen und Steaks)
  • Hors-d’œuvier (verantwortlich für Vorspeisen)
  • Légumier (verantwortlich für Gemüse)
  • Poissonnier (Fischkoch)
  • Potager (Suppenkoch)
  • Régiemier (Diätkoch)
  • Rôtisseur (verantwortlich für Braten)
  • Pâtissier (Konditor – verantwortlich für Desserts)
  • Saucier (Soßenkoch für Brühen und Fonds)
  • Spüler
Wenn Du ehrgeizig bist und Dich für die Weiterbildung als Koch interessierst und engagiert bleibst, kannst Du in eine Führungsposition wachsen:
  • Chef de Cuisine (Küchenchef)
  • Demichef de Partie (stellvertretender Chef de Partie)
  • F&B Manager (Chef des Service- und Küchenpersonals)
  • Gardemanger (verantwortlich für die Kalte Küche)
  • Sous Chef (tellvertretender Küchenchef)
  • Chef de Partie (Küchengeselle)
  • Chef Tournant (Springer für Chef de Partie)

Arbeitszeiten als Koch

Eine Ausbildung in der Gastronomie ist immer mit atypischen Arbeitszeiten verbunden. Koch werden heißt auch, sich mit den Arbeitszeiten anfreunden. Du bist nachts, an Feiertagen und am Wochenende aktiv. Deine Freitage fallen meist auf Wochentage, wenn in der Gastronomie nicht der Bär los ist. Die Arbeitszeiten haben auch ihren Vorteil. Wenn Du auf Kreuzfahrtschiffen tätig bist oder in Urlaubsgebieten, hast Du tagsüber ein paar Stunden Zeit, um die Sonne und Umgebung zu genießen.

Gehalt als Koch

Das Koch Gehalt ist natürlich sehr stark davon abhängig, wie groß der Betrieb ist, in dem Du arbeitest und welche Position Du hast. Wenn Du als Commis de Cuisine einsteigst, liegt Dein Gehalt als Koch zwischen 1.700 Euro und 2.000 Euro brutto. Mit den Berufsjahren kannst Du Dein Koch Gehalt natürlich steigern. Gut bezahlt sind auch Jobs auf Kreuzfahrtschiffen oder hochpreisigen Hotels oder Clubanlagen. Dein Koch Gehalt liegt dort zwischen 2.000 Euro und 3.000 Euro, je nach Spezialisierung. Und es kommen in der Regel noch Trinkgeld und Prämienzahlungen dazu.

Richtig zulegen kannst Du bei Deinem Gehalt als Koch, wenn Du in eine Führungsposition wechselst. Auch hier ist es natürlich entscheidend, wie groß der Betrieb ist. Dein Gehalt als Küchenchef kann zwischen 3.000 Euro und 4.500 Euro liegen.

Welche Arbeitskleidung trägt man als Koch

In der Küche bist Du von oben bis unten in eine komplette Kochmontur gekleidet. Köche tragen in der Regel eine weiße Kochjacke, eine karierte Kochhose und eine weiße Kochmütze. Inzwischen gibt es aber auch für die Küche modischere Arbeitskleidung in verschiedenen Farben.

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Weiterbildungen nach der Ausbildung zum Koch

Koch werden heißt, sich ständig weiterzuentwickeln. Eine abgeschlossene Berufsausbildung kann Dein Start in eine erfolgreiche Karriere sein. Dafür musst Du aber auch einiges tun. Speziell in der Gastronomie sind Wanderjahre beliebt und geschätzt. Je mehr Du siehst, erlebst und Dein Wissen erweiterst, um so gefragter wirst Du als Koch.

Deine Weiterbildung als Koch ist untrennbar verbunden mit Deiner persönlichen Entwicklung und Karriereplanung. Du solltest also nur Koch werden, wenn Du den nötigen Ehrgeiz und die Motivation mitbringst, die dieser abwechslungsreiche Beruf mit sich bringt. Dann wirst Du Dir keinen anderen Beruf der Welt mehr vorstellen können.

Alle Infos zusammengefasst in einem Video

 

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